wienjunge

Kategorie: Meinung

Hoi Arjen

Das Leben als Profifußballer scheint offensichtlich nicht immer das Zuckerschlecken zu sein, wie sich das der gemeine Fußballfan so vorstellt. Meist hat man am Wochenende, weil man ja Kicken muss, keine Zeit für die Familie, die Medien nennen einen Egoist und das deutsche Publikum lacht sich scheckig, nur weil man gerne Strumpfhosen trägt.

Dabei machte das Abenteuer Deutschland vor zwei Jahren sicherlich total viel Spaß, Du hast bei Deinem ersten Auftritt gleich zwei Tore geschossen, mit Deinen Dribblings Knoten in den Beinen der Gegenspieler hinterlassen und alle fanden Deinen niederländischen Akzent niedlich. Jetzt, wo es nicht mehr so toll läuft, kann Dir keiner sagen, Du würdest Deiner Linie nicht treu bleiben! Niemand, der Dich kennt, wird allen Ernstes behaupten, Du spielst mit dem kleinen Streber Philipp plötzlich einen Doppelpass oder ihn schickst ihn gar steil in die Tiefen der gegnerischen Strafräume. Und wenn der Mario (die geile Schnitte) Dich mal wieder blöd anmacht, weil Du selbst bei Eckbällen keine Flanken in den Strafraum zwirbelst, schick ihn ruhig mal zu mir. Einzig vor dem wilden Franck scheiss mich dann doch ein bisschen an, aber da wird der Uli für Dich schon ein gutes Wort einlegen. Am besten Du machst das so schnell wie möglich, dann gibts auch keine mehr auf die Mütze.
Vielleicht hätte es Deinem Befinden geholfen, wenn Du den immens wichtigen Elfmeter gegen Dortmund zum Ausgleich genutzt, oder besser den noch wichtigeren Strafstoß gegen die Truppe von Chelski C.F. in die Maschen getreten hättest. Bub, was waren das für Gurken!? Aber egal, sowas wird auch weiterhin den Besten passieren, nichts­des­to­trotz solltest Du mir zuliebe dennoch mal für die nächste Zeit Deinen Fuß von den Dingern lassen. Eventuell schießt ja der Manu jetzt öfter die Dinger vom Punkt, angeblich hat der im Finale noch am sichersten verwandelt. Schaut euch mal ein bisschen was beim Tormanntraining ab, dann klappts bestimmt auch wieder mit den Elfern.

Da fällt mir übrigens ein: Bist Du auf Facebook? Da gehts vielleicht grad verrückt zu, ich kann Dir kaum beschreiben was dort abgeht. Selbst T., der jede Niederlage des FC Bayern ähnlich stark feiert, wie die Meisterschaften seines Vereins Werder Bremen, solidarisiert sich mit Dir, weil Du von Bayern Fans beim Freundschaftsspiel gegen Deine Elftal Crew angeblich ausgepfiffen wurdest. T. rät Dir diese möchtegern Fans zu vergessen. Du sollst so bleiben wie Du bist, und ich fände es schade wenn Du wieder gehen würdest. Komischerweise würde aber lieber den „Wurstel-Uli“ bei Werder spielen sehen, als Dich.
Obwohl Du, wie Du siehst, unerwartet viele neune Fans in der Bundesliga sammelst, fordert Dein Nationalmannschafttrainer empört eine Entschuldigung von Seiten der Bayern für das Verhalten der Fans, weil er meint, Du müsstest getröstet werden. Angeblich bist Du wegen dem Ausgang des Champions League Finale traurig. Sag mir bitte, dass das nicht wahr ist, Arjen! Ich lache sie aus, die Kritiker, die dreist Behaupten, Du hättest keine Kraft, würdest schon vom Spielen mit dem Meerschweinchen Deiner Kinder Krämpfe bekommen und beim eleganten Abendessen mit Deiner Frau fast einschlafen. Die sollen mal die Kollegen Müller und Lahm fragen, was mit denen passiert, die Dir blöd kommen! Wenn ich es mir so recht überlege, solltest Du vielleicht doch einen Vereinswechsel in Betracht ziehen, dorthin, wo One Trick Ponys noch frei herumlaufen können und Strumpfhosen anstatt Lederhosen en vogue sind.

Groetjes, WJ.

* * * * *

Advertisements

Kindliche Ängste: Der Vampir und die Plastikflasche.

Umweltschutz war eines der wichtigsten Themen meiner Kindheit.  Neben für Kinder typischen Ängsten, dass ein Vampir im Kleiderkasten und ein Werwolf unter dem Bett wohnen könnte und jeden Toilettenbesuch zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens, zu einem Spießrutenlauf der Angst werden ließen, war der Umweltschutz eine Angst, der man zu jeder Uhrzeit begegnen konnte.

Wassersparen, Energiesparen, Müll vermeiden und trennen, die Vorsicht vor dem Sauren Regen, dem Ozonloch und der Atomwolke über Europa, all diese Sorgen und Probleme waren lange Zeit engste Begleiter meiner Kindheit und konnten nicht mit ein paar gut getimten Sprints durch die nächtliche Wohnung und einem gekonnten Sprung ins Bett gelöst werden.
Wenn es nach den Nachrichten ging war die Lage verdammt ernst und ich hatte richtig Schiss davor, dass unser einzigartiger Planet durch ein Atomkraftwerk bzw. eine Atombombe in die Luft fliegt könnte, oder in Plastikflaschen und Aludosen ertrinken würde,  so dass wir wünschten, die Monster in unseren Zimmern hätten uns schnell und schmerzlos erledigt. Jedem, der in diesen Katastrophen wider erwarten nicht den Tod gefunden hätte, würde das Ozonloch, gut genährt durch Autoabgase und dem FCKW aus Sprühdosen das Hirn wegbrennen. Ein gewaltsamer Tod somit nur eine Frage der Zeit, nur das wie, ein bisschen unsicher.
Unschwer erkennbar, war ich auf das Schlimmste vorbereitet. Ein Störfall in einem der slovakischen, und nicht unweit der österreichischen Grenze gelegenen Kernkraftwerke Mochovce oder Bohunice hätte kein Problem dargestellt – Konzepte waren ausgearbeitet. In meinem Kopf existierten Pläne, in welche Himmelsrichtung meine Eltern, mein bester Freund Hamit, dessen Schwester und Ich, mangels Autos, zu radeln hatten. Autos erschienen meiner Ansicht nach in solch einer Situation als zwecklos, da diese mit Autos anderer Fluchtwilligen verstopft gewesen wären. Fahrräder hingegen, die paßten durch enge Gassen, waren mit Rücksicht auf das Ozonloch abgasfrei und man konnte seine Fahrtrichtung jederzeit der Windrichtung welche die Atomwolke vor sich hin trieb, anpassen.

Die Strategie gegen die Umweltverschmutzung durch Plastikflaschen gaben meine Eltern vor, und diese war einfach für kleine Buben, die Limonaden liebten, fatal. Es kommen keine Plastikflaschen oder Getränkedosen in den Haushalt. Lieblingslimonaden wie Fanta oder Sprite gab es in meiner Kindheit schon kaum mehr in Glasflaschen, sondern zumeist in schrecklichen Designverbrechen aus Plastik zu zwei Litern. Das Ende Glaspfandflasche war zu diesem Zeitpunkt offensichtlicherweise schon beschlossene Sache.

Mit der Einführung der Mehrweg-PET Flaschen wurden meine Eltern milder, insbesondere weil meine Mutter keine Lust hatte, die schweren Glasflaschen in einem Haus ohne Lift, in den vierten Stock zu tragen. Das verführerisch geringe Gewicht und die Unzerbrechlichkeit der Plastikflasche sind Gründe für ihren Siegeszug in unsere Gesellschaft. Den deutlich größeren Anteil am Plastikflaschenerfolg hat aber ganz bestimmt die Tatsache, dass sich viele Mitmenschen von Gebrauchsgegenständen, wenn sie mal ausgedient haben, rasch und einfach entledigen wollen. Das geht am besten in dem man sie in einfach in den Müll wirft und nicht erst groß sammeln und womöglich flachdrücken muss, um sie dann zusätzlich auch noch zurück zum Supermarkt oder Plastikmüll Sammeltonne zu tragen.

Auch T. liegt die Umwelt sehr am Herzen und zwar so sehr, dass sie ihre Haare mit Wascherde und ihre Kleidung mit Waschnüssen aus dem Reformhaus wäscht, zum Transport ihres Einkaufs immer eine Baumwolltasche benutzt und auch sonst Plastikverpackungen meidet wie der Teufel das Weihwasser. Um T. zu unterstützen, habe ich mal anstatt der 0,5l Plastikflaschen aus dem Supermarkt, Frucht- & Gemüsesäfte in Glasflaschen aus der Drogerie gekauft mit der Absicht, dass wir das Leergut regelmäßig wieder verwenden. Leider hat sich diese Idee schnell wieder erübrigt, da die Deckel aus Metall und Plastk recht schnell zu schimmeln anfingen und einem dauerhaften hygienischen Gebrauch entgegenstanden. Seither verwenden wir beide wieder Plastikflaschen wenn wir unterwegs sind, wir kommen einfach an den Geistern die wir gerufen haben nicht vorbei, aber immerhin haben wir ja noch die Möglichkeit unseren Plastikmüll zu trennen, oder?

Zumindest die Regionalpolitik in Wien scheint hier seltsame Wege zu gehen. Die irgendwann eingeführte und sich Jahrzehnte bewährte „gelbe Tonne“ zum Sammeln von Plastikflaschen wurde aus den Müllräumen der Häuser Wiens entfernt und nicht ersetzt. Wer jetzt seinen Plastikmüll trennen möchte, muss  zu den Sammelstellen der Stadt spazieren. Nun weiss ich nicht, wie es andere mit der Mülltrennung halten, gemessen daran mit wievielen Plastikflaschen die Mülltonnen in unserem Haus (die nichtmal zusammengedrückt wurden) mittlerweile gespickt sind, dürfte ein deutlich größerer Plastikflaschenanteil dem Restmüll zugeführt werden.
Viele haben wohl schon in irgendeiner Ausführung davon gehört haben, dass Plastik da es auf Erdöl basiert einen sehr hohen Heizwert hat und deshalb zum Beispiel in der Müllverbrennungsanlage Spittelau, hin und wieder gesammelte Plastikflaschen zugeheizt werden, damit der Restmüll besser verbrennt. Die Stadt Wien bezeichnet diese Behauptung als Urban Legend, gleichzeitig sorgt sie aber dafür, dass mehr Plastik im Restmüll landet. Beleg für meine empirischen Wahrnehmungen finde ich in der Zeitung. Vier von fünf Plastikflaschen finden ihren Weg in den (Rest-)Müll. Gleichzeitig werden deutlich weniger Mehrwertgebinde abgesetzt was durch eine entsprechende Steuerung des Angebots an Mehrwegflaschen durch die Industrie unterstützt wird, man sehe sich nur die Preispolitik und Produktpalette bei Vöslauer im letzten halben Jahr an. Dort kommt sogar die Bio-Limonade aus Plastik daher.

Was mittlerweile jedem klar sein sollte, ist, dass die Plastikflasche sich bereits durchgesetzt hat und somit nicht aufzuhalten ist. Die Werbe- und Verwertungstechniken der Industrie werden immer besser. Jede nicht gekaufte Flasche findet eher früher als später einen Abnehmer, und früher als unmöglich angenommenes ist nun Realität, man denke etwa an Bier in 1,5l Plastikflaschen.
Auch ein  Blick über die Landesgrenzen hinaus, insbesondere Richtung Süden zeigt ein deutliches Bild. Wer von uns hat bei Aufenthalten im südlicheren Ausland Wasser aus einer Glasflasche getrunken? In vielen Ländern trinken nur Draufgänger oder Menschen denen es an Finanzkraft fehlt aus Wasserleitungen, der Rest greift zur Plastikflasche.

Österreich dürfte, wenn man es recht bedenkt, fast etwas wie eine Insel der Seeligen sein. Es gibt hier letztlich die nötige Sammelinfrastruktur (auch wenn sie schon besser war) und unsere Wiederverwertungssysteme von Plastikflaschen scheinen effizienter zu sein, als jemals zuvor. Wir dürfen nur nicht mit dem Sammeln nachlassen und müssen die Disziplin diesbezüglich hochhalten. Dafür bräuchte es aber wieder eine klarere Strategie in der Umweltpolitik, denn für mich scheint ein schleichender Umschwung einzusetzen. Im achten Bezirk wurde zum Beispiel die Problemstoffsammelstelle aufgelöst und durch einen Sammelbus der zweimal im Monat für zwei Stunden Altöl, Spraydosen, Batterien und ähnliches annimmt.
Ich denke, Österreich wird unmittelbar keine gröberen Probleme mit Plastikmüll bekommen, ganz anders sieht es jedoch in anderen Ländern aus. Dort sind sie oft schon vorhanden, insbesondere dort, wo es keine Sammelsysteme gibt oder sie sich nicht wirkungsvoll zeigen, der Film Plastic Planet veranschaulicht dies eindrucksvoll.

* * * * *

Das Café Rosa

Ich nehme an dass nicht viele das Café Rosa kennen. Das könnte ein bisschen verwundern, wenn man weiss, wer hinter dem Betreiber des Cafés steht, nämlich die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH).

Der Name dient als Reminiszenz an die Damen Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder und Rosa Manus, drei bedeutenden poltischen Aktivistinnen deren Wirken bis in die Gegenwart reicht. Mein Interesse am Café Rosa gilt aber nicht der Namensgebung, sondern den um es schwelenden Konflikten. Die Grundsätze des 2011 gegründeten Cafés, die man dessen Homepage entnehmen kann, lauten unter anderem: „feministisch, antisexistisch, basisdemokratisch, antidiskriminierend, antiklerikal, antiheteronormativ und antikapitalistisch“.
Damit hat sicherlich nicht jeder seine Freude. Bestätigt werde ich in meiner Ansicht durch einen Blick auf den Facebookauftritt des Vice Magazins, dass in seinem Status postete, dass „Ali Hili, ein schwuler Iraker, der in London lebt sagt, dass Lesben, Schwule, Bi-Sexuelle und Transsexuelle im Irak von Todeskommandos verfolgt werden“. Ein besonders sympathischer Zeitgenosse war sich nicht zu blöd seiner Gesinnung ausdruck zu verleihen, und meinte sowas „Sollte es bei uns auch gebn!!!“.

Trotzdem soll das Café in der Währingerstrasse politsche Interessen verbinden, zu kritischem Denken und Handeln anregen sowie emanzipatorische Projekte fördern. Wer mit alldem nichts am Hut hat, findet dort auch einfach nur Platz zum Arbeiten, chillen oder sich austauschen. Begünstigt wird dies dadurch, dass es keinen Zwang zur Konsumation gibt, was sich aus der antikapitaltistischen Einstellung ableiten dürfte und die dortigen sehr günstigen Preise erklärt. Wie schon festgestellt finden solche Grundsätze nicht überall Anklang, erst recht nicht, wenn nicht nur poltische sondern auch wirtschaftliche Interessen aufeinanderprallen.

Hier kommen wir auch zum eigentlichen Problem des Café Rosa. Laut AG Bundesobman Martin Brenner wurden für den bisherigen Betrieb 500.000 Euro aufgewendet, nur um letztlich einen Partyraum für Gesinnungsgenossen zu haben. Er sieht das Projekt trotz hohen Geldaufwands seitens der ÖH aus ÖH-Beiträgen am Ende, da Betrieb stark defizitär wirtschaftet. Auf Druck der oppostionellen AG und der Öffentlichkeit, nannte der für das Café Rosa zuständigen „Sachbearbeiter“ Jacob Zerbes (VSStÖ) erstmals konkrete Zahlen und progonstizierte anhand des derzeitigen Businessplans ein wirtschaftliches Minus von 86.000 Euro für 2012. Brenner sieht die Einrichtung deshalb in der Insolvenz, als Indiz dafür nennt er die kürzliche Entlassung von Mitarbeitern.

Aber nicht nur die Finanzgebarung des Cafés sorgt für Missmut. Sieht man sich ein wenig in den Foren diverser Onlinemedien um, erkennt man, dass auch Vorwürfe gemacht werden, die über den mangelnden Geschäftssinn der ÖH Führung hinaus gehen.
Erheitert hat mich der Ärger einer PosterIn (?) im Forum des Café Rosa, dass die „…Beleginnenschaft zum fröhlichen Lesbenporno-Schauen“ einlädt, nur um „männlichen Anti-Homos im Zeichen der Antitoleranz den Zutritt“ zu verweigern.
Deutlich ernster wiegt der Vorwurf, dass keiner extremen Weltanschaungen angehörende potenielle Kunden beim Betreten des Cafés auf ihre Gesinnung überprüft und am Betreten des Lokalität gehindert worden sein sollen. In diesem Zusammenhang drängt sich bei vielen die Frage auf, wie so ein „Miteinander“ verschiedener politischer Gesinnungen so erreicht werden kann. Weitere gewichtige Vorwürfe sind die mangelnde Transparenz und Informationspolitik der ÖH-Führung bezüglich des Cafés, der Zenur auf der Facebookpage und des Nichtabelten von Überstunden des Personals.

Dass der Betrieb eines Cafés vor allem in der Anfangsphase ordentlich Geld kostet, leuchtet zumindest mir ein. Ich bin zwar ein Laie, aber die Miete und Lokalablöse für eine Lage in einer der besten Gegenden Wiens, sowie Interieur, usw. kostet heutzutage viel Geld. Wenn dafür Barierrefreiheit, Wireless LAN, keine Konsumpflicht, günstige Getränke und ein Veranstalltungsraum für Studenten und gesellschaftliche Minderheiten herauspringt, empfinde ich die Zuweiseung der ÖH (Zwangs-) Mitgliedsbeiträge dafür als bessere Investition, als in die diversen Wahlkampfaktionen mit gratis Würstel oder Crêpes und Cocktailstände der Studentenvertretungen.
Als sehr wichtig in wirtschaftlicher Hinsicht sehe ich den Hinweiss der ÖH-Chefin Janine Wulz, dass sich die investierten Beträge nicht verloren sind, sondern im Falle einer Schließung des Cafés großteils wieder zur ÖH zurückfließen würden. Das aber Seiten der ÖH-Spitze  nicht oder erst sehr spät zu den Vorwürfen Stellung genommen wird, sorgt zurecht für Verunsicherung und Unmut. Dies könnte im besten Falle als Unfähigkeit der Verantwortlichen gewertet werden, im schlimmsten Falle aber als ein Aussitzen der Probleme.
Kaum verwunderlich wäre es, wenn sich außen stehende Beobachter, sehr an die Vorgehensweisen gewisser Amtsträger nicht unweit der Hauptuni erinnert fühlten.

Quellen: auf Anfrage, da WordPress meine Zeilenumbrüche nicht akzeptiert.

* * * * *